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Heute ist einer der wichtigen Tage für Gold und die größte Kryptowährung Bitcoin (BTC). Hier ist, was heute passieren wird und was zu erwarten ist…

Experten machen auf diese Entwicklungen für Gold und BTC aufmerksam

Rasch steigende Inflation, Zinserhöhungen und Rezessionsgefahr treten in den Vordergrund. Laut Analyst Phil Carr wird sich diese Situation in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 fortsetzen. Mit Blick auf diese Woche richtet sich die Aufmerksamkeit des Händlers auf die für Donnerstag geplante geldpolitische Sitzung der Bank of England. Als eine der genau beobachteten „4 großen Zentralbanken“ wird erwartet, dass diese Veranstaltung ein wichtiger Marktbeweger und -schüttler sein wird. Insbesondere die BoE wird voraussichtlich in die Fußstapfen der Fed treten und die erste Zinserhöhung vornehmen. Wenn ja, wäre es die erste Zinserhöhung seit 1995.

Die Bank of England wird den Leitzins voraussichtlich um 50 Basispunkte auf 1,75 Prozent anheben. Damit wird sie die größte Zinserhöhung seit 27 Jahren realisieren. Unterdessen kämpft die Bank verzweifelt gegen die rekordhohe Inflation. Das aktuelle Niveau liegt weit über dem Inflationsziel der britischen Regierung. Es wird befürchtet, dass die Inflation bis Oktober 12 Prozent übersteigen könnte, da die Preise für Lebensmittel, Treibstoff, Wohnungen, Kleidung und Energie weiterhin in Rekordgeschwindigkeit steigen und die historischen Lebenshaltungskosten des Landes in die Höhe treiben.

Die britische Zentralbank ist besorgt darüber, dass sie hinter ihren Konkurrenten zurückbleibt, insbesondere der US-Notenbank, die die Zinssätze in den letzten 60 Tagen um insgesamt 200 Basispunkte erhöht hat. Latestnews.plus.comWie wir ebenfalls berichteten, wies die FED darauf hin, dass die Zinserhöhung für September anstehen könnte.

Andere Zentralbanken und ihre Auswirkungen auf die Weltwirtschaft

Im Gegensatz dazu wartete die Europäische Zentralbank bis letzten Monat mit einer Zinserhöhung. Aber es reagierte mit einem größeren als erwarteten Gewinn von einem halben Punkt. Es lässt sich nicht leugnen, dass eine Reihe massiver Zinserhöhungen der Fed die Zentralbanken weltweit unter Druck gesetzt haben, der steigenden Inflation und einem starken Dollar entgegenzuwirken.

Dem Analysten zufolge bringt jede größere Zinserhöhung der Zentralbank die Weltwirtschaft einen Schritt näher an die Rezession. Diese Möglichkeiten tauchten letzten Monat wieder auf, als Ökonomen warnten, dass „geldpolitische Entscheidungsträger der Zentralbanken ab diesem Jahr das größte Rezessionsrisiko darstellen“. Eine wachsende Zahl von Ökonomen argumentiert, dass die Rezession bereits angekommen ist. Analyst Phil Carr erklärt, wie sich diese Entwicklungen auf den Edelmetallmarkt auswirken werden:

Wenn uns die Geschichte etwas gelehrt hat, dann wissen wir mit Sicherheit nur, dass beide Szenarien äußerst lukrativen Boden für die Edelmetallpreise schaffen, ob dauerhafte Inflation oder Rezession. Im Moment ist dies ein Händlermarkt voller endloser Möglichkeiten, um von kurzfristiger makrogesteuerter Volatilität zu profitieren. Das ist jetzt die beste Strategie!


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Michael Lewis

Ich bin ein in Deutschland lebender Website-Software-Ingenieur. In meiner Nebentätigkeit schreibe ich Artikel für die Website Latestnews.plus.

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